Glossar

Abgleichoptionen –

Konzept, mit dem Dateiattribute verglichen werden, um identische Dateien zu bestimmen. Hierdurch wird ein intelligentes Kopieren ermöglicht, in das keine überflüssigen Dateien eingeschlossen werden. Siehe auch Progressive Backup.

Änderungsdatum –

Datum und Uhrzeit, zu der eine Datei zuletzt geändert wurde. Dieses Datum fügt der Computer der Datei automatisch bei. Das Änderungsdatum einer Datei wird jedes Mal aktualisiert, wenn Sie eine Datei ändern und speichern (siehe auch „Backup-Datum“ und „Erstellungsdatum“). Das Änderungsdatum eines Ordners wird jedes Mal aktualisiert, wenn Sie eine Datei oder einen Ordner hinzufügen, ändern oder entfernen.

Anhängen –

Weitere Daten zu einem Backup-Set hinzufügen. Bei einem normalen Backup hängt Retrospect Daten an das aktuelle Backup-Set-Segment an.

Arbeitsplatz –

Container in Retrospect, der auf dem Backup-Computer verfügbare, lokale Volumes enthält.

Archiv –

Eine Gruppe von Backup-Medien. 2. Ein Medium, auf dem sich gesicherte Dateien befinden. Beispiel: „Holen Sie die Daten für 1997 aus dem Archiv“. In diesem Fall ist das Backup-Set ein Archiv. Siehe auch Backup-Set.

Archivieren –

Vorgang, bei dem Dateien von einem Volume in ein Backup-Set kopiert werden. Beispiel: „Wir werden diese QuickTime-Filme archivieren.“ Optional können beim Archivieren die kopierten Dateien vom Quellvolume gelöscht werden. Siehe auch Backup.

ASPI (Advanced SCSI Programming Interface) –

Software zur Steuerung der Kommunikation zwischen Peripheriegeräten. Diese Software-Schnittstelle wird auch als ASPI-Layer bezeichnet.

ATAPI (ATA Packet Interface) –

Standard für die Verbindung zwischen Peripheriegeräten, wie z. B. CD-R- und Bandlaufwerke, und der IDE-Schnittstelle eines Computers. ATAPI ermöglicht Ihnen, Zusatzgeräte einfach mit Ihrem Computer zu verbinden.

Ausdünnen –

Eine Option für Platten-Backup-Sets. Wenn Sie für ein Platten-Backup-Set eine Ausdünnungsrichtlinie einrichten, löscht Retrospect automatisch ältere Dateien und Ordner von der Platte, wenn nicht ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht, um neuere Dateien und Ordner speichern zu können.

Backup –

  1. Vorgang, bei dem Dateien gesichert werden. Beispiel: „Wurde heute bereits ein Backup vorgenommen?“ 2. Ein Medium, auf dem sich gesicherte Dateien befinden. Beispiel: „Zum Glück haben wir das Backup im Safe und können die Daten wiederherstellen“. In diesem Fall ist das Backup-Set ein Backup. Siehe auch Sichern und Backup-Set.

Backup in neues Backup-Set –

Damit können Sie regelmäßig neue Medien in Ihre Backups aufnehmen, wobei die originalen Backup-Set-Medien und Kataloge zum Archivieren beibehalten werden. Bei einem Backup in ein neues Backup-Set werden alle ausgewählten Dateien in ein neues Backup-Set kopiert, das denselben Namen wie das alte und zusätzlich eine Versionsnummer hat, z. B. „Backup-Set [001]“.

Backup-Bericht –

Listet alle bekannten Volumes zusammen mit dem Datum ihres letzten Backups auf.

Backup-Clients –

Der Container „Backup-Clients“ enthält die Client-Computer, die bei Retrospect angemeldet sind.

Backup-Computer –

Computer, auf dem Sie Retrospect mit einem Backup-Gerät verwenden. In einem Netzwerk ein Computer, der zum Sichern der Client-Computer verwendet wird.

Backup-Datum –

Uhrzeit und Datum, zu dem eine Mac OS-Datei, ein Ordner oder ein Volume zuletzt in ein Backup-Set kopiert wurde. Retrospect setzt dieses Datum für Volumes, Ordner und/oder Dateien nur dann, wenn Sie das in den Macintosh-Client-Optionen angegeben haben. Siehe auch Erstellungsdatum und Änderungsdatum.

Backup-Set –

Ein Katalog und die dazugehörigen Speichermedien. Retrospect legt alle Dateien in Backup-Sets ab. Für die verschiedenen Medien- und Gerätetypen gibt es unterschiedliche Arten von Backup-Sets: Platten-Backup-Sets für Wechsel- oder Festplatten, Datei-Backup-Sets für ein einzelnes Volume, Band-Backup-Sets für Bänder und CD/DVD-Backup-Sets für Laufwerke für beschreibbare bzw. wiederbeschreibbare CDs.

Backup-Set-Inhalt –

Retrospect-Bericht, der die Backup-Läufe eines einzelnen Backup-Sets anzeigt. Für jedes Backup-Set wird eine Liste aller Läufe angezeigt. Wenn Sie auf einen Lauf doppelklicken, wird ein Betrachter erstellt, der alle Dateien in diesem Backup-Lauf zeigt.

Backup-Vorgang –

Siehe Recycling-Backup, Backup in neues Backup-Set, Backup auf ein neues Segment und Normales Backup.

Band-Backup-Set –

Für Verwendung mit Bandgeräten. Siehe auch Backup-Set.

Bedingung –

Auswahlkriterium bei den Datei-Selektoren von Retrospect, das sich auf Merkmale von Dateien oder Ordnern bezieht. Mit Hilfe verschiedener Bedingungen können Sie Ihre eigenen Selektoren erstellen. Siehe auch Selektor.

Betrachter –

Werkzeug von Retrospect, mit dem Sie die Ordner- und Dateistruktur eines Volumes oder den Inhalt eines Backup-Sets anzeigen können. Mit dem Betrachter können Sie auch die Dateien und Ordner in einem Backup-Set sehen. Sie können im Betrachter mit Dateien arbeiten und sie für einen Vorgang, z. B. ein Backup, markieren.

CD/DVD-Backup-Set –

Für die Verwendung mit beschreibbaren Discs (CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW). Siehe auch Backup-Set.

Client –

Ein Netzwerk-Computer mit Windows, Linux oder Mac OS, auf dem die Retrospect Client-Software installiert ist und dessen Volumes für ein Backup durch den Backup-Computer aktiviert sind. Siehe auch Backup-Computer.

Config77.dat (Datei) –

Diese Datei enthält Ihre angepassten Einstellungen, z. B. bekannte Backup-Sets, Skripts, Sicherheitscodes, Voreinstellungen, eigene Selektoren sowie Namen für das Anmelden von Client-Computern. Sie wird automatisch beim ersten Starten von Retrospect erstellt und verwendet, wenn Retrospect geöffnet ist. Wenn Sie diese Datei löschen, gehen alle angepassten Informationen verloren, und die Standardeinstellungen werden wieder verwendet.

Container –

Element zum Organisieren anderer Elemente wie Volumes oder Client-Computer in bestimmten Retrospect-Fenstern. Siehe auch Arbeitsplatz, Netzwerkumgebung und Backup-Clients.

Datei-Backup-Set –

Bei dieser Art von Backup-Set werden der Katalog und die Daten in derselben Datei abgelegt. Das Backup-Set-Medium muss ein einzelnes Volume sein, auf das im Windows Explorer zugegriffen werden kann, z. B. ein Datei-Server oder eine Festplatte. Siehe auch Backup-Set.

Datei-Server –

Computer, auf dem die Datei-Server-Software läuft. Sie ermöglicht den Benutzern, Informationen über ein Netzwerk auszutauschen.

Datei-Vorspann –

Name, Größe, Datumsangaben und andere Attribute einer Datei. Diese Informationen sind in jeder Datei enthalten und auch im Backup-Set-Katalog verzeichnet.

Disc –

Ein CD-R-, CD-RW-, DVD-R-, DVD-R DL, DVD-RW-, DVD+R-, DVD+R DL- oder DVD+RW-Medium. Siehe auch Platte.

Entfernen –

Mit der Schaltfläche „Entfernen“ in der Symbolleiste können Sie Einträge aus bestimmten Fenstern löschen. Entfernen Sie z. B. Volumes, Subvolumes, Client-Computer oder Backup-Sets, die Sie nicht mehr benötigen, aus den entsprechenden Listen. Durch das Entfernen eines Backup-Quellvolumes werden die Backup-Sets, in die es gesichert wurde, nicht verändert. Solange die Backup-Set-Medien intakt sind, können die Dateien jederzeit wiederhergestellt werden.

Erstellercode –

Aus vier Buchstaben bestehender Code, der den Ersteller einer Datei im Macintosh-HFS-Dateisystem kennzeichnet. Beispielsweise haben mit SimpleText erstellte Dokumente den Erstellercode „ttxt“. In Retrospect können Sie Dateien nach ihrem Erstellercode auswählen.

Erstellungsdatum –

Datum und Uhrzeit, zu denen eine Datei, ein Ordner oder ein Volume erstellt wurde. Das Erstellungsdatum einer Datei wird festgelegt, sobald die Datei zum ersten Mal gespeichert oder erstellt wird. Das Erstellungsdatum eines Ordners wird festgelegt, wenn Sie den Befehl „Neuer Ordner“ wählen. Das Erstellungsdatum eines Volumes wird jedes Mal beim Formatieren oder Löschen des Volumes festgelegt. Im Windows-Dateisystem wird das Erstellungsdatum eines Elements beim Kopieren aktualisiert. Siehe auch Backup-Datum und Änderungsdatum.

Exchange-Agent –

Der Exchange-Agent wurde speziell für das optimale Backup von Microsoft Exchange Servern entwickelt.

FireWire –

Markenname von Apple Computer für IEEE 1394.

Gerät –

Jedes Peripheriegerät, das an Ihren Computer angeschlossen ist, z. B. eine Festplatte, ein Laufwerk mit Wechselmedien oder ein CD-RW-Laufwerk. In diesem Handbuch bezieht sich der Begriff „Backup-Gerät“ auf alle Geräte, die Sie für Backup-Set-Medien benutzen können, z. B. ein CD-R-Laufwerk oder ein Bandlaufwerk.

Gruppe –

Retrospect-Container zum Organisieren von Elementen, z. B. Volumes oder Client-Computer.

Hauptebene –

Die höchste Ordnerebene in einer Datenstruktur. Wenn Sie im Windows Explorer ein Laufwerkssymbol auswählen, sehen Sie die Ordner und Dateien in der Hauptebene.

IEEE 1394 –

Spezifikation mechanischer, elektrischer und funktionaler Standards, die die Verbindung und Kommunikation eines Computers mit Speichergeräten, wie z. B. Festplatten und Wechsellaufwerke, und anderen peripheren Geräten, wie z. B. Scanner und Camcorder, ermöglichen. IEEE 1394 ermöglicht Ihnen, Zusatzgeräte einfach mit Ihrem Computer zu verbinden. Die Technologie ist auch unter der Bezeichnung 1394, i.LINK oder FireWire bekannt.

Inkrementelles Backup

Backup, bei dem nur neue oder seit dem letzten Backup geänderte Dateien kopiert werden. Retrospect führt bei einem normalen Backup gewöhnlich ein inkrementelles Backup durch. Diese Technologie wird Progressive Backup genannt. Siehe auch Abgleichoptionen.

Katalog –

In Retrospect das Verzeichnis der Dateien und Ordner in einem Backup-Set. Mit der Katalogdatei können Sie Dateien zum Wiederherstellen markieren, ohne die Backup-Set-Medien einlegen oder laden zu müssen.

Komprimierung –

Verringert die Größe der auf die Backup-Set-Medien zu kopierenden Daten bei einem Backup- oder Archivierungsvorgang. Retrospect verfügt über eine Software-Komprimierung; ein mit einer entsprechenden Funktion ausgestattetes Bandgerät kann eine Hardware-Komprimierung vornehmen.

Konfiguriertes Teilnetz –

Teilnetz, dessen Überprüfung auf Clients in Retrospect konfiguriert wurde.

Lauf –

Gruppe von Dateien, die während eines Vorgangs in einem Backup-Set gespeichert wird.

Lokales Teilnetz –

Teilnetz, in dem sich der Backup-Computer befindet.

Markieren –

Auswählen von Dateien im Betrachter, um sie zu sichern oder wiederherzustellen. Dateien können manuell markiert oder ihre Markierung aufgehoben werden oder sie können mit Hilfe von Selektoren nach bestimmten Kriterien markiert werden. Im Betrachter wird neben jeder markierten Datei ein Häkchen angezeigt. Im Betrachter hervorgehobene Dateien müssen nicht unbedingt auch markiert sein.

Medium –

Festplatte, Disc, Band, Diskette oder Cartridge, auf die/das Dateien kopiert werden können. In diesem Handbuch wird Medium meist im Sinne eines wechselbaren Backup-Set-Mediums verwendet.

Mehrstufiges Backup –

Eine Backup-Strategie, die das Sichern auf Platte und die anschließende Übertragung der Backups auf Band umfasst. Dadurch werden die Vorteile von Platte und Band genutzt.

Netzwerkumgebung –

Container in Retrospect, der auf dem Backup-Computer verfügbare Netzwerk-Volumes enthält.

Normales Backup –

Standardmodus von Retrospect, bei dem ein inkrementelles Backup zum Kopieren neuer oder geänderter Dateien durchgeführt wird.

Notfall-Wiederherstellung –

Vorgang, bei dem ein nicht mehr funktionsfähiger Computer wiederhergestellt wird. Dabei wird ein temporäres Betriebssystem installiert und die gesamte Festplatte von einem Retrospect-Backup wiederhergestellt.

Open File Backup –

Open File Backup ermöglicht das Backup von Dateien, die geöffnet sind und gerade verwendet werden. Dies ist wichtig, damit auch Serveranwendungen wie CRM-Programme (Customer Relationship Management) und Buchhaltungsprogramme, die rund um die Uhr aktiv sind, vollständig gesichert werden. Auf Desktops und Notebooks ermöglicht Open File Backup das Sichern von Dateien, die z. B. E-Mail-Nachrichten oder Termine enthalten, während auf sie zugegriffen wird.

Ordner –

  1. Verzeichnis auf einem Volume. 2. Retrospect-Container zum Organisieren von Skripts, Volumes oder Client-Computern.

Piton –

Retrospects eigenes Protokoll für die Kommunikation mit Backup-Clients. Im Fenster „Live-Netzwerk“ verwendet Retrospect den Piton-Namensdienst, um eine Verbindung zu den Clients herzustellen.

Plan –

Skriptelement, mit dem ein Skript automatisch zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden kann. Siehe auch Plan für Wochentage, Plan für sich wiederholende Backups und Plan für einmalige Ausführung.

Plan für einmalige Ausführung –

Plan, mit dem ein Skript automatisch zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden kann.

Plan für sich wiederholende Backups –

Plan, mit dem ein Skript automatisch nach bestimmten Zeitabständen wiederholt werden kann, z. B. alle drei Wochen.

Plan für Wochentage –

Plan, mit dem ein Skript jede Woche an bestimmten Tagen ausgeführt werden kann (z. B. jeden Montag, Mittwoch und Freitag).

Platte –

In Retrospect bezieht sich der Begriff „Platte“ auf Festplatten, Netzwerk-Volumes und Wechselmedien (wie z. B. Zip, DVD-RAM und MO). Dieses Handbuch verwendet den Begriff „Platte“ auf zweierlei Art: 1. Als allgemeines Speicher-Volume, auf das im Windows Explorer zugegriffen werden kann. 2. Als Medium eines Platten-Backup-Sets. Siehe auch Disc.

Platten-Backup-Set –

Für die Verwendung mit Festplatten, Netzwerk-Volumes und Wechselmedien. Siehe auch Backup-Set.

ProactiveAI Backup

Retrospect-Technologie, die flexible, von der Verfügbarkeit von Betriebsmitteln gesteuerte oder vom Benutzer initiierte Backups ermöglicht.

Quelle –

Das Volume, von dem bei einem Backup-, Duplizierungs- oder Achivvorgang Dateien kopiert werden. Bei einer Wiederherstellung ist sie das Backup-Set, aus dem Dateien kopiert werden.

Recycling-Backup –

Es ist sinnvoll, regelmäßig ein Recycling-Backup zu erstellen und damit das Backup-Set zurückzusetzen, damit dieses nicht endlos groß wird. Bei einem Recycling-Backup werden das Backup-Set und der Katalog vollständig gelöscht, bevor alle ausgewählten Dateien in das Backup-Set kopiert werden. Alle bisherigen Daten im Backup-Set gehen verloren.

Retrospect-Protokoll –

Retrospect-Bericht, der alle Aktionen von Retrospect aufzeichnet. Er protokolliert alle Starts, Ausführungen, Fehler und Fertigstellungen von Backups sowie die Anzahl der kopierten Dateien, die Dauer und die Geschwindigkeit des Backups.

SCSI (Small Computer System Interface) –

Spezifikation mechanischer, elektrischer und funktionaler Standards, die die Verbindung mit Peripheriegeräten wie Festplatten und Bandgeräten ermöglicht. SCSI ermöglicht Ihnen, Zusatzgeräte einfach mit Ihrem Computer zu verbinden.

SCSI-Abschlusswiderstand (Terminator) –

Gerät in einer SCSI-Kette, das die Integrität der Signale in der Kette aufrechterhält.

Segment –

Einzelnes, in einem Backup-Set verwendetes Medium (z. B. Diskette, CD, Band oder Cartridge).

Selektor –

Damit können Sie nach Dateien suchen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Sie können die Standard-Selektoren von Retrospect verwenden oder eigene erstellen. Siehe auch Betrachter.

Sichern –

Kopieren von Dateien von einem Volume in ein Backup-Set, z. B. auf ein CD-R oder CD-RW, eine Cartridge, eine Diskette usw. Sie sollten Ihre Dateien regelmäßig sichern, für den Fall, dass Ihre Festplatte oder die Dateien beschädigt werden.

Skript –

Gespeicherte Backup-Prozedur, deren Ausführung Sie für einen späteren Zeitpunkt oder wiederholend, z. B. täglich, planen können. Sie können beliebig viele Skripts erstellen.

Skript-Starter –

Datei, die automatisch ein Retrospect-Skript startet, wenn sie geöffnet wird. Doppelklicken Sie auf einen Skript-Starter, um vordefinierte Retrospect-Skripts zu starten.

SMART (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology) –

Eine in einige Festplatten eingebaute Technologie, die die Festplattenmechanik überwacht und analysiert, um Ausfälle vorherzusagen und zu melden.

Snapshot –

Ein Retrospect Snapshot wird während einer Backup-Operation erstellt, um den Status eine Volumes zu protokollieren (d. h. alle Dateien und deren Ablageorte [Pfade]). Mit Hilfe eines Snapshots ist es einfach, ganze Festplatten in exakt dem Zustand wiederherzustellen, in dem sie zum Zeitpunkt eines bestimmten Backups waren.

Subvolume –

Ordner, den Sie in Retrospect als unabhängiges Volume definieren.

TCP/IP –

Ein Standard-Netzwerkprotokoll. Es ist das Standardprotokoll des Internets, der Web-Server und der FTP-Server und wird von Retrospect-Clients verwendet.

Teilnetz –

Gruppe lokaler Computer, die ohne einen Router oder ein Gateway miteinander vernetzt sind, allerdings über ein Gateway mit anderen Netzwerken verbunden sein können. Siehe auch Konfiguriertes Teilnetz und Lokales Teilnetz.

USB (engl: Universal Serial Bus) –

Spezifikation mechanischer, elektrischer und funktionaler Standards für den Anschluss peripherer Geräte (Tastaturen, Wechsellaufwerke, Drucker) an USB-fähige Computer. USB ermöglicht Ihnen, Zusatzgeräte einfach mit Ihrem Computer zu verbinden.

Verschlüsselung –

Art, Daten zu kodieren, so dass sie von anderen Benutzern nicht ohne Kennwort verwendet werden können.

Verzeichnis –

Hierarchische Struktur auf einem Volume. Ein Verzeichnis kann Dateien oder weitere Verzeichnisse enthalten. In Windows und Mac OS werden Verzeichnisse als Ordner bezeichnet.

Volume –

Eine Festplatte, eine Diskette, eine Partition einer Festplatte, ein Subvolume, ein Datei-Server oder jedes Datenspeichermedium, das von Retrospect als Datei- oder Ordnerablageort erkannt wird.

Wiederherstellen –

Vorgang, bei dem Dateien von einem Backup-Set auf ein Volume kopiert werden.

Ziel –

Speichermedium, auf das Dateien verschoben, kopiert oder anderweitig übertragen werden. Bei einem Backup oder einer Archivierung ist das Ziel ein Backup-Set. Beim Wiederherstellen oder Duplizieren ist das Ziel ein Volume.

Zugriffsberechtigungen –

Rechte, um Ordner und Dateien zu sehen und Änderungen an freigegebenen Volumes vorzunehmen.